Ich bin ein Marathoni (1 von 3)
25. Juli 2007, 09:47 von gesundheitssport
Hier finden Sie den ersten Teil eines Kundinnenberichts, der möglicherweise auch Sie ansteckt. Tauchen Sie in die Gefühlswelt einer Dame ein, die eine Idee hatte und diese auch lebt.
“Ich bin ein Marathoni
Einige Tage nach meinem 49. Geburtstag kam mir der Gedanke, „Noch ein Jahr dann wirst du 50 und gehörst zum alten Eisen“. Aber wieso eigentlich, ich fühle mich fit und bin größten Teils gut drauf. Irgendwie muss ich mir beweisen, dass es tatsächlich so ist.
Ein Marathon…..,wenn ich den wirklich schaffe, am besten an meinem 50. Geburtstag, dass wäre was. Ich war von dem Gedanken fasziniert und schon die Vorstellung daran hat mich in eine traumhafte Stimmung versetzt. Na ja, dann habe ich angefangen laut darüber nachzudenken und nun ist es so weit.Nach einem Jahr, 4 bis 5 mal Training in der Woche, der totalen Umstellung aller Prioritäten meines bisherigen Lebens, ich stehe am Start. 8 Tage nach meinem 50. Geburtstag, der selbst gewählten Herausforderung gegenüber:
Meinem 1. Marathon.
Nach einem nervösen Sonnabend, einer schlaflosen Nacht und einem viel schlimmeren Sonntagmorgen, ist es endlich soweit. Am 24.10.04, 10.00 Uhr fällt der Startschuss. 5.674 Läufer und ich, die Startnummer 5251 mittendrin gehen auf die Strecke.
Ich habe dass Gefühl, jeder aber wirklich jeder rennt an mir vorbei, meine Schuld, ich wollte ganz clever sein und habe mich mit im Startblock A (bei den aller aller Schnellsten) eingereiht. Aber mir geht es gut, meine Aufregung ist verflogen, ich habe mein Tempo gefunden, die Zuschauer, die Straßenmusikanten und Chearleader an der Strecke tun ihr übriges. Nicht zu vergessen das Superwetter. Ich fühle mich unbeschreiblich, die Beine laufen von ganz alleine und ich muss mich wirklich bremsen nicht loszufliegen. Es lauft alles paletti, zumindest die ersten 21 Kilometer.”
Hier endet die Folge 1 des Berichts, der noch mit Folge 2 und Folge 3 vervollständigt wird.
